Stopselclub - Familienfeier mit Vatertagsfest 2022
Endlich wieder mal ausgelassen Feiern war angesagt bei der Familien -und Vatertagsfeier des Stopselclub-Mietraching.
Nach 2 Jahren „Corona-Pause“, bei perfekten Wetterbedingungen und mit der tollen Live-Musik vom „Miadakina Sinftett“ konnte man sich das gute Maxlrainer Bier schmecken lassen. Mit einem entspannten Frühschoppen wurde das Fest eingeleitet und nach und nach fanden immer mehr Familien mit ihren Kindern den Weg nach Mietraching.
Ja es war richtig was los am Vatertag, so dass sogar noch spontan weitere Biertischgarnituren organisiert werden mussten um allen Besuchern noch einen Platz anbieten zu können. Die Küche sowie die Bedienungen waren ganz schön gefordert, allen rechtzeitig das gute Essen und trinken zu servieren. Durch das Mithelfen und den Zusammenhalt der Stopsler konnte das allerdings gut gemeistert werden. Auch die Helfer an der Stopsler-Bar mussten zeitweise ganz schön schwitzen, um zügig den Kaffee und Kuchen raus zu bringen.
Besonders fleißig waren aber natürlich wieder, wie bei jedem Vatertag, die Kinder. Sie durften mit ihren Tretbulldogs den alten Eicher samt Hänger voll beladen mit den Musikanten durch die Dorfstraße ziehen.
Da freuten sich die Kleinen und die Eltern waren sehr Stolz und total begeistert. Als Anerkennung und kleines Dankeschön durfte jedes Kind eine Teilnehmerurkunde mit nach Hause nehmen.
Am Nachmittag kam es dann noch zum Wettkampf zwischen den Vätern mit ihren Kindern beim traditionellen „Maßkrug-Schiabn“. Den Preis für den 1. Platz schnappte sich dann verdient der 1. Vorstand Thomas Willmann mit seiner Katharina. Es wurde noch weiter gefeiert und bis zum allerletzten „Maxl“ an der Bar gesungen und getanzt.
Mit dem mittlerweile Traditionellen Kabarett-Abend am Freitag startete am Wochenende das Sommerfest 2023 des Mietrachinger Stopselclubs.
Der nahezu zwei Meter starke „Da Bobbe“, der eigentlich Robert Ehlis heißt und aus Niederbayern kommt, trat auch im voll besetzten
Mietrachinger Festzelt wie gewohnt mit seinem Heimatlichem Bühnenbild u.a. mit einem Stück Maibaum und dem berühmten Sessel in
bayrisch-blau-weißen Rautenmuster auf. Es war seine allerletzte Vorstellung des Programms „Bayronman“, was er fast schon ein wenig
sentimental verkündete. Er musste aber natürlich erstmal unter Beweis stellen, dass er den Ort „Miadakin“ auch richtig aus zu sprechen lernte.
Eine Pointe jagte die nächste, wobei selbstverständlich seine Paraderolle, der „Brandlhuber Muk“, seines Zeichens erster Kommandant der
Freiwilligen Feuerwehr Facklberg, nicht fehlen durfte. Zwischendurch griff er zur Akkordeon und gab Stück mit hintergründigem Humor zum Besten.
Es kam dann auch noch wie es kommen musste, es wurde eine Zuschauerin auf die Bühne geholt um bei einem kleinen „Spielchen“ mit zu machen.
Er fragte zuerst nach deren Namen und diese antwortete mit Kraftvoller Stimme „I bin de Edith“. Ja die Edith Bossmann war die perfekte
Kandidatin hierfür, denn Sie musste den Text vom Bobbe mit ihren improvisierten Geräuschen unterstützen. Dabei wusste man manchmal nicht,
ob es sich z.B. beim Motorengeräusch um ein E-Auto oder einen Getriebeschaden handelte. Die Stimmung war fantastisch und „Da Bobbe“ war
dennoch sehr zufrieden mit Ihrer Leistung. Am Ende konnte man sich dann noch ganz in Ruhe mit dem Niederbayern an seinem Fanartikel-Stand
unterhalten. Der Kabarett-Abend war wieder einmal ein zünftiger Ausgleich zum gleichzeitig stattfindenden Echelon. Wir sind gespannt,
wer nächstes Jahr zu Besuch ins Stopsler-Festzelt kommen wird.
Ralf Winkelbeiner ist dafür bekannt, sein Publikum mit seinem überaus trockenen
und spontanen, aber nie verletzenden Humor ab der ersten Minute mit auf eine
Reise durch den Wahnsinn des Alltags zu nehmen. Pointe auf Pointe auf Pointe –
das ist sein Ding. „Bunt“ heißt sein nagelneues Programm und der Name verrät
eigentlich schon Alles. In seinem Potpourri der menschlichen Schwächen und
Unzulänglichkeiten lässt er in seiner charismatischen Art quer durch alle Themen
nichts aus. Seine urkomischen Sichtweisen auf völlig alltägliche Sachverhalte,
vorgetragen in feinster bayerischer Mundart, lösen beim Publikum nicht enden
wollende Lachsalven aus. Auch deshalb darf sich Ralf Winkelbeiner zum Ensemble
des deutschlandweit bekannten Quatsch Comedy Clubs zählen.
Ein Geheimtipp, den Sie sich nicht entgehen lassen wollen!
Künstlerwebsite: https://ralf-winkelbeiner.de/
Nach wochenlanger Suche ist man im Gemeindebereich Bruckmühl jetzt fündig geworden. Der neue Maibaum, eine stattliche Fichte mit 34 Meter, wurde nach Mietraching transportiert. Mithilfe der Mietrachinger Feuerwehr wurden die gut zehn Kilometer lange Strecke ohne Probleme zurückgelegt. Dort angekommen, begann man gleich mit der Arbeit. Nach dem „Schepsen“ wird der Baum jetzt bis Ende März gelagert und getrocknet